Die Tulpe wandert nach Europa

Etwa kurz nach Beginn des 16. Jh. wurde die Tulpe durch den Gesandten des Kaisers Ferdinands I., Ogier Ghiselin de Busbecq, nach Europa exportiert. Er sendete Zwiebeln und Samen nach Europa unteranderem zu dem Wiener Arzt Petrus Andreas Matthioli, welcher als erster die Tulpe in seinem Kräuterkunde-Buch Illustrierte. Charles de Lécluse, der unter anderem auch die Tulpensamen von Ogier Ghiselin de Busbecq bekam, war einer der ersten, die mit der Zucht der Tulpen begann.

Er Benutze diese aus Wissenschaftlichen Zwecken, doch einige Pflanzen wurden ihm gestohlen und somit begann der Verkauf der Tulpen an die Öffentlichkeit. Nebenbei gelangten die Tulpenzwiebeln über den Handelsweg nach Österreich und Italien, später auch nach Frankreich, England und Holland. Somit war die Tulpe erfolgreich in die europäischen Länder gelängt und sorgte für Begeisterung bei der Bevölkerung.

In den Niederlanden begann Mitte des 17. Jahrhunderts die so genannte Tulpomanie auszubrechen, in dem immer mehr und mehr Tulpen herangezüchtet wurden und eine unvorstellbare Artenvielfalt entstand. Schnell war die Tulpe nicht nur noch ein Wissenschaftsobjekt, sondern wurde zur Lieblingsblume der Bevölkerung, man könnte fast von einer Modeblume sprechen. Die Pflanze wurde zum Investitionsobjekt und war teilweise für eine bestimmt Zeit wertvoller als Gold und Diamanten. Die Sorte „Semper Augustus“ war teilweise viereinhalb Tausend Gulden und eine Kutsche mit Pferden wert. Doch die Zucht der vielen Tulpen brachte den Markt zum Einstürzen und sorgte dafür, dass viele Spekulanten ruiniert waren. Dennoch behielt die Tulpe weiterhin ihren modischen Ruf bei.

Der Tulpe haben die Niederlande ihr Zentrum für Tulpenzucht und -handel zu verdanken, welcher zu einem Weltweiten Markt heranwuchs und immer noch in dieser Form betrieben wird.
Ende des 19. Jahrhunderts war das Zeichen der Niederlande geboren: Die Tulpe.

Gartenmöbel aus echtem deutschem Eichenholz

Die Eiche ist ein Laubbaum, der zur Familie der Buchengewächse gehört und in fast ganz Europa ganz Europa anzutreffen ist. Nicht selten werden Eichen bis zu 25 m hoch oder sogar noch höher und sind üppig verzweigt und wächst auch sehr stark in die Breite. Viele Eichen, die in Deutschland stehen sind schon fast 1.000 Jahre alt und teils für viele Besitzer das Symbol von ewigem Leben. Im Herbst fallen nicht nur die Blätter der Eiche zu Boden, sondern auch die Früchte, die Eicheln, die gerne von Eichhörnchen und Wühlmäusen als Wintervorrat gesammelt werden.

Kernholz  für Gartenmöbel

Charakteristisch für die Eiche ist auch ihr Holz, das fest und robust ist und nicht zum faulen neigt, was die Eiche zu einem wertvollen Nutzholz macht, das gerne für die Herstellung von Möbeln im Innen- und Außenbereich verwendet wird. Produziert werden die Gartenmöbel und die Möbel für den Innenraum aus Eiche heute fast ausschließlich in maschineller Fertigung. Zuvor muss das Eichenholz aber langsam kammergetrocknet werden, um ein Reißen und um Wellen zu vermeiden. Für die Möbelherstellung wird fast ausschließlich nur das harte Kernholz der Eiche verwendet.

Splintholz für Möbel

Durch die Verthylung, den natürlichen Verschluss der Poren, wird das Holz resistent gegen ein Eindringen von Wasser. Das Kernholz ist auch resistent gegen Schimmel und Insektenbefall. Das weichere Splintholz kann auch für den Innenbereich verwendet werden. Viele Verbraucher lieben Gartenmöbel aus Eiche aus dem Grund, weil diese Holz über ein charakteristisches Erscheinungsbi

ld verfügt, das auf der speziellen Maserung und den typischen dunkelbraunen bis hellrötlichbraunen Farben des Holzes basiert

Magisches Garten dank Gartenmöbeln

Der Garten zählt zu den Orten, an denen sich der Gartenbesitzer auch erholen kann. Doch damit jeder Mensch der einen Garten besitzt sich auch richtig erholen kann, sollte dieser auch mit den passenden Möbeln ausgestattet sein. Ob Sitzgartenmöbel, Liegemöbel für den Garten oder Gartenaccessoires, eine Kombination aus all diesen Kategorien macht den perfekten Wohlfühlgarten aus. Doch bei der Wahl von Gartenmöbeln sollte immer der Ort des Gartens eine Rolle spielen. Denn bei einem Garten, der direkt am Haus liegt, können die hochwertigen Gartenmöbel über Nacht auch mal draußen stehen gelassen werden. Bei einem Garten, der weiter entfernt liegt, sollten die Möbel für den Garten über Nacht eher im Geräteschuppen untergebracht werden.

Die Möbel für den Garten gibt es in verschiedenen Ausführungen, Farben und aus den unterschiedlichsten Materialien. Ein Möbelstück, welches im Garten aufgestellt wird, sollte in erster Linie bequem sein. Dabei ist es egal, ob es sich um ein Sitzmöbel wie den Gartenstuhl oder ein Liegemöbel wie die Gartenliege handelt. Sitzmöbel für den Garten werden zum einen gebraucht, um bequem am Gartentisch sitzen zu können, aber auch zum Relaxen in der Sonne. Manche Menschen bevorzugen Gartensessel wie die Rattansessel, andere Menschen möchten es sich lieber in Klappgartenstühlen oder auf zusammenklappbaren Liegen bequem machen.

Möbel die zusammen im Garten als Sitzgruppe stehen, sollten auch farblich zueinanderpassen. Einzelmöbel hingegen wie die Gartenliege können auch unterschiedliche farben und Musterungen aufweisen. Bei den Materialien von Gartenmöbeln kommt es darauf an, ob sie längere Zeit unterschiedlichen Witterungen standhalten müssen. Wetterfeste Möbel für den Garten stellen die Möbel dar, die aus Kunststoff, Aluminium, aber auch aus Guss gearbeitet sind. Darüber hinaus zählen aber auch die Rattangartenmöbel zu den Möbeln, die wetterfest hergestellt sind, da diese meistens aus Polyethylen hergestellt werden. Die Gartenaccessoires wie der Sonnenschirm sollte eine besondere Funktion aufweisen, er sollte UV-undurchlässig sein. Damit der Gartenbesitzer beim Relaxen aber auch alles gleich zur Hand hat, sollten diverse Beistelltische nicht fehlen.
Besonders lange halten die Gartenmöbel, wenn sie vor Witterung geschützt unter der Terrassenüberdachung oder im Gartenhäuschen gelagert werden.

Bild: © monropic / Fotolia.de

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