Sportbekleidung: Qualität zählt

Der Markt für Funktionsbekleidung wird immer größer und auch die Zahl der Anbieter wächst kontinuierlich. Beim Einsatz im harten Sportalltag trennt sich dann allerdings die Spreu vom Weizen – nicht alles an Sportbekleidung hält auch tatsächlich, was das Etikett verspricht. Bei vielen Sportarten, vor allem im Outdoor-Sport, kann mangelnde Qualität bei der Bekleidung allerdings sogar manchmal gefährliche Folgen haben – von den Unbequemlichkeiten, die sie bereitet, einmal ganz abgesehen. Sich auflösende Nähte, mangelnder Feuchtigkeitstransport und schlecht verarbeitete Materialien können die Freude am Sport dann schon einmal nachhaltig trüben und zum Sicherheitsrisiko werden. Qualität ist bei Sportbekleidung also ein Muss.

Qualität ist nicht immer sofort erkennbar

Und vor allem ist ein hoher Preis nicht immer gleichzeitig auch ein Siegel für hohe Qualität. In manchen Fällen schlagen günstige Anbieter viele Trendunternehmen in punkto Leistungsfähigkeit gleich um Längen – davon ausgehen kann man allerdings nicht. Gerade im Outdoor-Bereich ist man bei den wirklich namhaften Anbietern und den etablierten Marken mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Regel am besten aufgehoben, aber auch online. So kann man davon ausgehen, dass die Sportbekleidung über Jahre hinweg entwickelt und immer wieder ausgiebig getestet wurde, und damit auch hält, was sie verspricht. Üblicherweise sind die Produkte solcher Marken auch zumeist unglaublich haltbar und robust – was ihren manchmal etwas höheren Preis meist in jedem Fall rechtfertigt.

Bei wärmenden Kleidungsstücken: CLO-Werte vergleichen

Bei Textilien und allen textilen Materialien, die dem Wärmeschutz des Körpers dienen, hat man immer einen guten Anhaltspunkt für ihre Qualität, wenn man vom Anbieter den CLO-Wert des verwendeten Materials erfragt. Das ist ein Wert für die Isolationsfähigkeit von Kleidungsmaterialien – je höher, desto besser der Kälteschutz. Kann oder will ein Anbieter auf Nachfrage diesen Wert nicht bekanntgeben, ist das meist ein Zeichen dafür, dass entweder das Material nicht ausgiebig getestet wurde, oder der CLO-Wert nicht besonders gut ist. Auf die Wärmeisolationsfähigkeit solcher Kleidungsstücke sollte man sich dann auch am besten nicht allzu sehr verlassen. Auch das kann ein Indiz für Qualität oder mangelnde Qualität sein.

Gerade im Outdoor-Bereich kann mangelnde Qualität gefährlich werden

Bei Wintertouren oder auch schon an nassen, feuchten Herbsttagen birgt qualitativ minderwertige Bekleidung das Risiko der Unterkühlung. Gerade hier kommt es darauf an, den Körper ausreichend warm und auch ausreichend trocken zu halten. Gelingt das nicht, entstehen schnell gefährliche Situationen. Aber auch in allen anderen sportlichen Situationen zahlt sich qualitativ hochwertige Bekleidung immer aus.

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